Frischer Wind bei Opel – der Insignia
Da Opel die letzte Zeit sehr unter Druck geriet, zog der Autohersteller mit dem Insignia endlich nach. Das schwungvoll gezeichnete Modell ist der Nachfolger des Vectra und kann mit seinen Konkurrenten VW Passat oder Ford Mondeo bestens mithalten. Opel traut sich somit in der Karosserie mehr zu als bei den Vorgängermodellen. Somit verhilft der Insignia der Marke erfolgreich zu mehr Glanz. Das Coupé ähnliche Design verschafft dem ganzen noch mehr Ausstrahlung und Sportlichkeit. Ich habe ihn ja schon letztens live gesehen – sieht echt gut aus!
Im Innenraum finden vier Personen und ein recht erstaunlicher Gepäckanteil gut Platz. Der Kofferraum alleine trägt 500 bis 1050 Liter und die Rücksitzlehnen gehen umzuklappen. Das Cockpit ist genau strukturiert und erstrahlt in weißem Licht. Zwei große und zwei kleine Rundinstrumente finden sich direkt im Blickfeld des Fahrers. Die Bedienung ist sehr einfach und erschließt sich auf den ersten Blick. Beim drücken der Sporttaste wechselt die Beleuchtung von weiß auf rot. Das Fahrgefühl ist sehr angenehm und komfortabel. Mit einer Länge von 4,83 ist Insignia auch in der Stadt gut zu handeln. Doch auch als Limousine ist er erhältlich.
Effizient und Leistungsstark kann der neue Opel mit den Motoren überzeugen. Man hat die Wahl zischen vier Dieselmotoren mit der Leistung von 110 bis 190 PS. Serienmäßig kommt der Insignia mit einem sechs-Gang Getriebe. Der Verbraucht des Diesel liegt durchschnittlich bei 5,8 Litern auf 100 Kilometer. Die CO2 Emission beträgt 154g/km. Alle Triebwerke fallen in die Euro-5 Norm. Die fünf Benzinmotoren decken das Spektrum von 115 bis 260 PS ab. Mit einem Basispreis von 22.700 Euro liegt der Insignia zwischen den Konkurrenten. Im Herbst 2009 soll auch eine Ecoversion auf den Markt kommen.
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