Der neue Fiesta soll die USA begeistern
16. April 2009 | Abgelegt unter Ford
Dank dem Mini und dem Smart haben auch Kleinwagen aus in den USA Fuß fassen können. Diesen Weg möchte jetzt auch Ford gehen und bringt den neuen Fiesta nach Amerika. Die ersten Modelle sind schon angekommen und stehen zum Verkauf bereit.

Im Herzen von New York und anderen Großstädten ist in der Hauptverkehrszeit ein Gedränge auf den Straßen. Da kann es von Vorteil sein, wenn man mit einem Kleinwagen unterwegs ist. Der neue Ford Fiesta ist auf der Straße sehr wendig und schafft es selbst in die kleinste Parklücke. Momentan mag man das neue Modell noch nicht häufig auf den Straßen sehen, doch das könnte sich bald ändern. Momentan haben Kleinwagen einen Marktanteil von 3,5 Prozent in den Vereinigten Staaten. Die Benzinpreise und die Wirtschaftskrise sollen diesen Anteil jetzt steigern.
Der neue Fiesta ist jedoch nicht nur sehr angenehm auf den überfüllten Straßen zu fahren, sondern optisch ein wahres Highlight unter den Kleinwagen. An der Front findet man einen sehr großen Lufteinlass. Die Scheinwerfer sind sehr lang und mandelförmig und gehen teilweise bis über den Kotflügel. Generell besitzt der Fiesta eine interessante Linienführung, die den Kleinwagen schnittiger aussehen lassen. Zum Heck hin scheint die Karosserie leicht anzusteigen und fällt dann relativ steil ab.
Gebaut wird das Modell für die USA ab dem nächsten Sommer in einem Werk in Mexiko. Hier kommt vorerst nur der stärkere Motor in Frage mit 1,6 Litern Hubraum und 120 PS. Klimaanlage, ein vielversprechendes Soundsystem und alle notwendigen elektrischen Helfer sind in dem Modell enthalten. Trotzdem kostet der Fiesta nur 16.000 Euro, um mit der Konkurrenz mithalten zu können, die sich ebenso in dieser Preisklasse bewegt.
