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VW E-Up als elektrischer Käfer

16. September 2009   | Abgelegt unter Aktuelles, VW



Der VW E-Up ist das neuste Modell des Konzerns, welches als elektrischer Käfer auf der IAA vorgestellt wird. Als Weltpremiere soll er nicht nur das Publikum nicht nur mit seinem Äußeren erstaunen, sondern auch mit dem Elektromotor, der in ihm steckt.

VW hat schon lange eine Serie aus Kleinwagen entwickelt, die nicht nur umweltfreundlich, sondern auch preiswert sind. Der E-Up reiht sich jetzt bei der New Smart Familiy ein und wird ab dem Jahr 2011 auf dem Markt erhältlich sein. Schon vor zwei Jahren zeigte VW eine Up-Studie. Das neue Modell orientiert sich klar an den damaligen Linien und zeigt ein sehr realitätsnahes Design. Besonders markant ist die rund-geformte Motorhaube, die an den Käfer erinnert.vw Daher hat der E-Up auch schon von den Entwicklern den Namen elektrischer Käfer bekommen. Der ideale Kontrast zu der runden Motorhaube ist das steil abfallende Heck. Auf dem Dach hat VW 1,4 Quadratmeter Solarzellen angebracht, die im Stand für die Fahrzeuglüftung zuständig sind und den Innenraum kühlen können. Obwohl das Modell von außen nicht sehr groß aussieht, können im Innenraum bis zu vier Personen Platz nehmen. Das Armaturenbrett wurde in der Größe reduziert und ist noch weiter nach vorn verlagert worden. Auch der Beifahrersitz kommt weiter nach vorn, sodass man hinter dem Beifahrer noch bequem sitzen kann. Der Sitz hinter dem Fahrer fungiert eher als Notsitz. Der Kofferraum hat ein Volumen von 85 Litern, doch wenn man die Rücksitze noch umklappt, passen bis zu 520 Liter hinein bis unter das Dach. Bei längeren Gegenständen kann man noch den Beifahrersitz wegklappen.vw2Der Antrieb erfolgt bei diesem Modell über einen Elektromotor. Dieser kann eine Spitzenleistung von 60 Kilowatt erreichen und bekommt damit 55 PS. Das maximale Drehmoment liegt bei 210 Newtonmetern. Dank der eingebauten Lithium-Ionen-Batterie schafft es der VW auf Distanzen von 130 Kilometern. In nur einer Stunde hat die Batterie auch den Ladezustand von 80 Prozent erreicht, sodass man sie nicht immer komplett voll aufladen muss. Ein kompletter Ladezyklus dauert bis zu maximal fünf Stunden. Im Auto selbst kann man immer den aktuellen Stand der Batterie kontrollieren. Außerdem kann man über die Bordsteuerung noch weitere Daten einsehen und bekommt einen guten Überblick über den Wagen. So kann auch der Ladevorgang genau geplant werden.



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