Studie zur Nutzung von Autowebseiten
Lese gerade in der e-market, dass 70% der “PKW-Neuanschaffungsplaner” zuerst die Webseite des Herstellers ansurfen und sich informieren. Erst danach nutzen 29% der Suchenden einen Autoblog oder eine Web 2.0. Community. Aha, ist weniger als ich dachte.
Hier die Nachricht, mehr zu lesen hier:
Wenn ein neues Auto zur Debatte steht, informiert sich der Suchende zuerst auf den Internet-Seiten des Automobilherstellers. Insgesamt 70 Prozent der potentiellen Kunden nutzen diesen Weg mittlerweile. 2005 waren es erst 43 Prozent. Zu diesem Ergebnis gelangt die aktuelle Cars Online-Studie 2007 der Unternehmensberatung Capgemini. Während vor zwei Jahren noch unabhängige Informations-Websites, markengebundene Händler sowie Familie und Freunde zurate gezogen wurden, ist heute die Website des Autobauers die erste Anlaufstelle. Das liegt daran, so die Analysten, dass das Internet als alltäglicher Informationskanal an Bedeutung gewonnen hat.
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Doch auch das Web 2.0 hinterlässt seinen Spuren bei der Suche nach dem perfekten fahrbaren Untersatz. So nutzen viele potentielle Käufer nach dem Besuch der Hersteller-Site Blogs, Foren oder auch Suchmaschinen, um sich umfassend zu informieren. 29 Prozent der Befragten weltweit nutzen derzeit solche Kunde-zu-Kunde-Sites. 78 Prozent setzen auf Google, Yahoo und Co. In Deutschland würde auch jeder vierte ein Auto direkt über das Internet bestellen, wenn dies technisch möglich wäre.
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