Der neue Smart ForTwo: optisch kaum anders
Wenn man sich in den neue Smart ForTwo setzen will, sollte man darauf achten, dass neben dem Auto nicht das Vorgänger-Modell steht, denn womöglich nimmt man statt dessen in dem Platz. Optisch unterscheiden sich die beiden kaum voneinander. Allerdings liegen die feinen Unterschiede im Detail. Das neue Modell liegt im Verbrauch unter dem seines Vorgängers. Wer allerdings spürbar beim Verbrauch sparen will, der sollte lieber darauf warten, dass die Elektro-Version rauskommt.
Sowohl bei den Abmessungen als auch bei den Funktionen unterscheidet sich der neue Smart nur unwesentlichen von seinem Vorgänger. Immerhin verfügt er über Tagfahr-LEDs, die hatte sei Verwandter noch nicht. Dass der Tankdeckel inzwischen lackiert ist, spricht nicht unbedingt für revolutionäre Veränderungen. Aber letztlich ist das beim Smart wohl auch gar nicht nötig. Denn während er zu seinen Anfangszeiten noch mehr oder weniger bedeutungslos vor sich hindümpelte, ist er inzwischen ein sehr beliebtes Auto, das sich mit seinen platzsparenden Eigenschaften einen festen Platz am Markt erarbeiten konnte.
Bei den Motoren ist nicht viel passiert bei Smart. Nach wie vor wird auf das kleine Dieselaggregat gesetzt. Mit gutem Grund, schließlich liegt der Smart mit seinen 54 PS bei einem Verbrauch von 3,3 Liter, darüber kann man nicht klagen. Anders dagegen der Innenraum. Neue Sitzbezüge und komplett ausgetauschte Instrumente lassen den neuen ForTwo deutlich frischer und lebendiger erscheinen.
Mittelfristig setzt Smart aber auf ein anderes Konzept. Chef Marc Langenbrinck äußerte, dass die Zukunft dem Elektro-Smart gehöre. Bereits für das Jahr 2012 ist die Großserie des Smart Electric Drive geplant. Das, so Langenbrinck, sei „die eigentliche Natur des Smart“.
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